Booster F5B – 08 – VLW entformt

Licht und Schatten nach der Entformung. Lackierung ist deckend, bei der Farbmenge auch nichts anders zu erwarten. Leider 51,5g Gewicht! Schätze mal beim Lack und der Verklebung liegen meine 7-10g zu viel Gewicht versteckt. Ziel war 45g und eventuell etwas weniger. Was darf ein VLW von einem F5B Flieger an Gewicht haben?

Was dann noch dazu kommt ist eine Stelle auf der Unterseite, die nach Delamination aussieht. Auf der Oberseite ist gar nichts, ich muss also auf der Unterseite Fehler gemacht haben. Bewusst fällt mir nichts ein. Zu wenig Harz an der Unterseite? Balsa nicht entstaubt?

Nachdem die Form gesprengt war hatte ich eine Heiden Mühe das Leitwerk komplett zu entformen. Da ich den Überstand an den Formrändern sauber entfernt habe ist da einfach nichts, wo man den Hebel ansetzen kann. Wie geht ihr beim Entformen vor?

Als Fazit nehme ich ein brauchbares Leitwerk mit, immerhin. Beim Lack kann ich sparen, vor allem weniger Farbe beim Hinterlegen mit weiß. Die Mumpe Raupen beim Verkleben könnten auch etwas dünner sein. Wird schon werden mit dem Leichtbau. Da nun alle Booster Teile beisammen sind werde ich anfangen die Puzzleteile zu komplettieren. Anbei Bilder des entformten VLW.

Booster F5B – 07 – VLW aufbauen

Einen Rumpf habe ich in der Zwischenzeit erstellt. Leider war die Aktion eher spontan, so dass keine Bilder vorliegen. Der Rumpf ist fast komplett aus CfK und in Sichtcarbon, ohne Vakuum. Ein Testrumpf also. Ich dachte erst, dass der nichts wird, aber ist brauchbar geworden. Nun fehlt mir nur noch ein VLW um den Booster als Seglerversion in die Luft zu bekommen. Los geht’s…

Letztes Jahr habe ich ein Test VLW gebaut, welches leider mit 57,8g und schlechter Lackierung (Baumarkt 1k Farbe) nicht zu gebrauchen ist. Ziel ist dieses mal 40-45g und eine passende Optik. Nach 10 Wachsschichten mit W70 wurde die Form sauber abgeklebt. Die Oberseite wird rot (RAL 3020), die Unterseite in Blockstreifen rot mit weiß (RAL 9010). Diesmal wollte ich deckend lackieren und nicht an 2k Lack sparen. Je 20ml Mipa 2K Lack, 10ml Härter und 7ml Verdünnung (je Farbe) wurden verarbeitet. Zwischen den Lackschichten lasse ich jeweils 5 Minuten ablüften. Nach der letzten Schicht warte ich 10min bis alle Abklebungen entfernt werden. Nicht warten bis der Lack gehärtet ist. Sonst kann es passieren, dann man den Lack gerade wieder aus der Form zieht. Beim Lackieren kristallisiert sich ein Problem heraus: Ich habe minimale Stellen in der Oberfläche, wo kein Lack angenommen wird. Die Stellen sind max. 1mm im Durchmesser. Ein Fischaugeneffekt in sehr kleiner Ausprägung. Ich hüte mich vor Silikon in jeglicher Ausprägung. Meine Dosierspritzen sind sterile und latexfreie 20ml Modelle. Ist da Silikon drin? Zum Mixen der Farbe nehme ich alte und saubere Marmeladengläser. Mit welchem Material sind die Deckel von innen Beschichtet? Keine Ahnung wo meine Probleme her kommen.

Anyway, der Lack ist drin und ca. 1 Woche durchgehärtet. Es wird ja im allgemeinen empfohlen, dass man spätestens 5h nach dem Lackieren mit dem Laminieren starten soll. Das klappt bei mir zeitlich nicht. Ich bereite im Bastelraum alles vor, benebele die Lackschicht mit Aceton und lege dann los. Mein erster Arbeitsschritt besteht darin die komplette Form dünn mit Harz auszurollen. Dazu mische ich 5g (Gewichtsangabe jeweils OHNE Härter) mit 60min Härter an. Um den Auftrag besser kontrollieren zu können ist das Harz leicht rot eingefärbt. Nachdem das Epoxy in der Form ist wird eine Mumpe aus Tixo und Microballons hergestellt. Diese sollte nicht zu trocken und schön streichfähig sein. Mit der Mumpe wird die Nasenleiste und der Knick im VLW gefüllt. Auf den Bildern ist das schön zu sehen: Der Lack ist weiß, die Mumpe rot. Von den 5g Harz ist noch einiges über, was man auf Bild 1 sehen kann. Nun lasse ich die Sache 2h anhärten. In der Zwischenzeit kann man Vorbereitungen treffen und alles parat legen, was man für das eigentliche Laminieren benötigt.

Die Außenlage wird aus schön dichtem 54er Glasgewebe, Ausrichtung +-45 Grad. Für die nun komplett dokumentierten Schritte habe ich 20g Harzansatz mit 120min Härter geplant. Wie man auf Bild 1 sehen kann ist jede Menge Harz über geblieben. Ich tränke mein Gewebe immer auf Klarsichtfolie aus dem Blumenbedarf. Das Gewebe wird satt getränkt, dann mit Klopapier belegen und abrollen. Es darf keine glänzende Stelle mehr zu sehen sein, alles soll „matt“ aussehen. Die Form wird nun leicht mit neuem Harz ausgerollt. Auf das Glasgewebe lege ich passende Stücke Zeitungspapier und schneide dann die Teile mit einer Schablone und dem Rollmesser aus (ca. 2mm Zugabe an allen Seiten). Das Zeitungspapier erfüllt 2 Funktionen: Zum einen wird noch mal Harz aufgezogen, zum anderen schützt es den Zuschnitt gegen verschieben, wenn die Klarsichtfolie entfernt wird. Ich lege den Zuschnitt mit dem Zeitungspapier in die Form und rolle das Ganze an. Erst dann wird das Zeitungspapier entfernt. In die Oberschale kommt jetzt Abreißgewebe mit 15mm Breite als Scharnier für die Klappen. Das Abreißgewebe decke ich mit 25mm 25er Glas ab, welches direkt in der Form getränkt wird. Als Sandwichlage kommt Balsa mit 0,6mm zum Einsatz. An der Endkante ist das Balsa 10mm kürzer, als die Form tief ist. Zusätzlich sind die Enden flach geschliffen, ebenso alle Kanten. Porenfüller verwende ich keinen. Wichtig ist, dass man das Balsa einmal kurz mit der Harzrolle abfährt um so Staub und Schleifreste zu binden. Bitte nicht das Balsa in Harz ertränken. Wir wollen doch ein leichtes Bauteil, oder?

Beim VLW mache ich mir nicht die Arbeit 2x mit Vakuum zu arbeiten, hier wird alles in einem Rutsch erledigt. Als Holmgurt kommen pro Formhälfte jeweils 3 Rovings in die Form, abgestuft. Nun 25er Glas trocken und mit Übermaß einlegen. Das 25er Glas kann man meiner Meinung nach nicht extern vortränken. Dieses leichte Gewebe hat sich bei mir immer derart verzogen, dass ich dadurch mehr Nachteile als Vorteile hatte. Das 25er Glas wird nun reichlich mit Harz getränkt. Nachdem alles sauber getränkt ist könnte man mittels Klopapier und abrollen noch das eine oder andere Gramm rausholen. Ich mache das nicht! Mir ist eine sauber getränkte Innenlage wichtiger als 1 oder 2g Gewicht. Man sollte bedenken, dass das Abreißgewebe im Vakuum und das aufgelegte Klopapier ebenfalls Harz aufnehmen. Es wäre ein Fehler, wenn es die Innenlage trocken saugt. Auf die Oberseite kommt nun Abreißgewebe und 2 Lagen Küchenpapier. Gegen Verrutschen sichert man das Paket mit Kreppband. Als Vakuumsack nehme ich bei solch kleinen Bauteilen einen Verwertungssack des „Dualen Systems“ (gelber Sack). Mein Vakuum liegt mit -0,8bar an und wird ca. 10h aufrecht erhalten (über Nacht).

Am nächsten Tag fährt man zügig mit der Arbeit fort und beschneidet die Formkanten. Das Harz ist noch nicht 100% ausgehärtet, was die Sache vereinfacht. Die Nasenleiste ist nun 100% eben und die Endleiste hat 1-2mm Überstand. Auf der Oberseite wird das Balsa auf 5mm Breite entfernt, wo später das Klappenscharnier liegt. Nun die Holmhöhe ausmessen. Stegmaterial ist bei mir 6mm Depron mit Kohleschlauch. Hilfsstege sind Strohhalme mit Glassschlauch. Zum Verkleben der Schale werden 20g Harz angerührt. Ja, hier habe ich noch Optimierungspotenzial. Aber lieber zu schwer, als ein geplatztes Leitwerk. Zuerst tränke ich die Stege, und benetze leicht die Stellen, an die die Stege nachher kommen. Nun werden die Stege mit 5min Epoxy fixiert. Während das 5min Epoxy härtet benetze ich alle relevanten Stellen leicht mit 24h Harz. Das restliche Harz wird rot eingefärbt (optische Gründe) und mit Tixo und Microballons eingestellt. Die Mischung kommt in eine Spritztüte und wird auf alle relevanten Stellen verteilt. Als Torsionsverstärkung der Klappen habe ich eine Raupe vor das Scharnier gesetzt. Nun wird die Form vorsichtig geschlossen und verschraubt. Die Lagerposition für die nächsten 24h ist mit der Nasenleiste nach unten. Danach tempere ich die Form bei 50 Grad für einige Stunden. Habe ich eine Temperbox? Nein, ich lege die Form ins Auto, ist ja gerade Sommer. :-)

Booster F5B – Teil 6 – Ruder ausschneiden

Um es gleich vorweg zu sagen: Beim nächsten Booster werden die Ruder komplett ausgetrennt und mit Silikon sauber angeklebt. Die Sache mit dem Abreißgewebe gefällt mir nicht…

Die Ruder habe ich mit meiner Schablone sauber angezeichnet und dann mit dem Dremel die Schnitte gesetzt. An die Flügeltips kommen Gigaflaps. Da dies mein Testobjekt ist fahre ich das volle Programm. Die Querruder fahren nur max. 6mm nach unten, also müssen die Querruder nicht in den Flügel einfahren. Die Wölbklappen gehen fast 90 Grad nach unten. Ruderhörner habe ich noch nicht erstellt bzw. besorgt, die kommen später an die Reihe.

Edit 21-02-2011

Die Ruder werden jetzt doch komplett ausgeschnitten und mit Silikon anscharniert. Ran an den Dremel…

Booster F5B – Teil 5 – Fläche geschlüpft…

… und schon Übergewicht! :-)

Die Fläche ging ohne größere Probleme aus der Form heraus. Norpol W70 hat einen guten Job gemacht. Dass der Erstling kein Leichtbau wird war klar. Insgeheim hatte ich mir den Flügel etwas leichter vorgestellt. Unverputzt und ohne Servos bin ich bei 579g. Experten auf dem Gebiet bauen mit dem Gewicht einen kompletten Flieger, der auch noch mehr aushält als meine Fläche. Aber sei es drum, ich bin fürs erste sehr zufrieden. Der Flügel wird brauchbar sein und die Bauzeit war somit nicht verschwendet. Anbei einige Bilder.

Booster F5B – Teil 4 – Flächenform ist geschlossen

Heute habe ich die Flächenform geschlossen. Nun ist Warten angesagt, plane ca. 1 Woche mit der Entformung zu warten. Aber immer der Reihe nach…

Nachdem ich die Innenlage eingesaugt hatte wurde die Form frisch verputzt. Der ganze Überstand muss weg, schließlich soll die Form sauber, und mit minimalem Spalt, schließen. Holm und Hilfsstege wurden vorbereitet. Für den Hauptholm nehme ich 15mm runden Spaltschaumstoff aus dem Baumarkt. Der lässt sich gut zusammen drücken und spart mir das lästige Ausmessen der korrekten Holmhöhe. Überzogen wird das Ganze mit Kohleschlauch. Mir ist sehr wohl bewusst, dass es bessere Bauweisen gibt, aber für den Flügel langt es. Die Hilfsstege sind 8mm Strohhalme, die mit einem Glasschlauch überzogen sind. Gegen ein Verrutschen der Holme werden kleine 3mm Depronstücke in die Form geklebt. Da das Depron nichts halten muss kann hier Sekundenkleber eingesetzt werden. Die Klappenstege habe ich schlussendlich nicht eingebaut. Da ist kein Platz für die Teile, auch wenn ich hier nur 5mm Strohhalme genommen habe. Mein Balsa ist zu dick, das muss ich verbessern.

Ich habe 3 Harzansätze vorbereitet. 10g nehme ich um alle Klebestellen leicht mit Harz zu benetzen, sicher ist sicher. Mit weiteren 30g tränke ich den Kohleschlauch und den Glasschlauch der Hilfsstege, und fülle mit Kohleschnipsel den Bereich aus, wo später die Flächenschrauben durchgehen. Weitere 30g werden zu Mumpe verarbeitet. Hier nehme ich nur Tixo und Baumwollflocken. Die Mumpe darf nicht mehr fließen, darf aber auch nicht zu trocken sein. Kleben muss es, wie die Hölle. Viel Mumpe = starker Flügel! :-) Kleiner Spaß…

Der Flügel wird mächtig schwer. Ich kann nicht glauben, wie andere Personen so leicht bauen können. Da muss ich noch viel lernen. Zum Verpressen habe ich mir 21mm Multiplex Platten schneiden lassen, durch die M10er Gewindestangen gehen. Damit kann man die Form gefühlvoll zusammenpressen. Der Spalt ist minimal, glaube das wird was. Mir bleiben noch ein paar Bilder einzufügen und dann mache ich eine Pause. Der Flügel soll genug Zeit haben auszuhärten. Die Form steht jetzt auf der Nasenleiste. Sollte die Mumpe doch noch laufen, dann füllt es jetzt die Nasenleite aus und läuft nicht in den Flügel. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen. Hat das Trennwachs seine Arbeit getan? Kommt die Farbe sauber raus? Ist der Flügel stabil? Wie schwer ist der Flügel? …. 1 Woche Warten kann sehr lang werden.

Booster F5B – Teil 3 – Holmgurt und Innenlage

Die Kanten der Flügel sind besäumt, die Balsa Sandwichlage wird dort ausgenommen wo nötig. Es wird Zeit für den Holmgurt und die Innenlage! Für den Holmgurt nehme ich 200er CfK unidirektional Gelege von HP Textiles, Innenlage wird feines 54er Glas von EMC-Vega.

Der Holmgurt ist durchgehend 20mm breit und wird abgestuft mit 5 Lagen des CfK Geleges bestückt. 2 Stränge komplett durch, dann abgestuft bis 50cm Länge. An der dicksten Stelle habe ich somit 1000g/m² liegen, das sollte für normales Fliegen langen. In die Wingtips wollte ich erst gar keinen Holmgurt legen, hatte dann aber kleine Reststücke vom Zuschnitt übrig. Dort liegen jetzt jeweils 2 Stränge auf jeder Seite.

Eine enorme Verbesserung gegenüber der letzten Laminierarbeit ergab sich dadurch, dass ich a) den Keller auf 18 Grad aufgeheizt habe und b) das Epoxy und der Härter über Nacht auf der Heizung lagen. Jetzt ist das Zeug auch schön dünnflüssig. Kein Vergleich mehr zu der Aktion mit der Außenlage. Das Tränken des Gewebes ging jetzt viel besser… :-)

Auf die Flügeloberseite, wo die Servos eingeklebt werden, habe ich noch kleine Stücke 105er Gewebe eingebracht. In der Flügelmitte noch 2 Lagen 100er CfK Gelege, was ich in der Restekiste gefunden hatte. Die Harzmenge habe ich diesmal genau berechnet: CfK Gelege auf die Waage und dann 60% davon als Harzansatz. Hat gut hingehauen. Bilder von der Aktion selber kann ich mal wieder nicht beisteuern: Foto und Harz passen nicht zusammen. Einige Bilder habe ich in aller Ruhe vor der Laminieraktion gemacht. Man sieht u.a. 2 Macken, die ich in die Nasenleiste gebracht habe. Hier habe ich Harz mit Tixo und Microbaloons eingebracht. Mal sehen ob man das später sieht. Die beiden Formenhälften waren etwas mehr als 12h im Vakuumsack (-0,85bar).

Booster F5B – Teil 2 – Außenschalen laminieren

Wow, der Flügel wird schwer!

2,5 Stunden habe ich gebraucht um die beiden Flügelhälften in den Foliensack zu bekommen. Meine erste Fläche braucht Zeit, es sitzt noch nicht jeder Handgriff. Schon bei den Vorbereitungen habe ich länger benötigt als geplant. Die 1mm Balsa Sandwichlage zu zimmern hat ewig gedauert. Wo kommt das Scharnierband hin? Wo endet das Balsa an der Endkante? Fragen über Fragen. So wird die Fläche aufgebaut:

  1. 25er Glas (+-90 Grad)
  2. 2x 105er Glas (+-45 Grad)
  3. 1mm Balsa
  4. 54er Innenlage (+- 45 Grad)

Bis auf den Holm und die Innenlage ist jetzt alles drin. Benötigt habe ich 100g Harz + entsprechenden Härter! Leicht wird was anderes. Wie bin ich vorgegangen: Die Flächen wurden schon vor einer Woche lackiert. Ich habe die Farbe mit Aceton angenebelt und nach 5min eine dünne Epoxy Schicht eingerollt. In die Nasenleiste kommt Harz/Tixo/Microballons. Danach lässt man das Epoxy angelieren. Genutzt habe ich die freie Zeit um den Erstflug mit meiner Graupner mini SB13 durchzuführen. Ist gelungen, dazu später mehr! :-)

Erste Lage ist 25er Glas. Hölle, das Zeug ist schwer zu handeln. Das Gewebe verzieht sich schon, wenn man es schräg anschaut. Da ich alles im Übermaß geschnitten hatte durfte ich den Überstand abschneiden. Viel Arbeit. Mein 105er Glas hat eine Köper Webart. Nie wieder! Auch das Zeug verzieht sich beim einrollen mit Harz, total unnötig für den Einsatzzweck. Ich muss 105er Leinwand Bindung besorgen. Das Tränken der 8 Lagen hat eine kleine Ewigkeit gedauert. Ich tränke auf dünner Klarsichtfolie und schneide dann mit Schablone und Rollmesser zu. In die Wingtips kommt noch ein extra Patch. Ebenfalls kleine Stücke in der Mitte. Dann Abreißgewebe auf die Scharnierebene: Wölbklappe unten, Querruder oben. Balsa mit Krepp gegen verrutschen sichern. Dann Abreißgewebe auf die Flügel, 2 Lagen Küchenpapier. Noch mal alles mit Krepp sichern. Zum Schluss alles in den Foliensack. Vakuum an und fertig. Die Pumpe schafft ca. -0,85bar. Vom Laminieren selber habe ich keine Bilder, bei dem Harzgepansche fällt die Kamera aus. Danach habe ich ein paar Bilder geschossen. Das Vakuum lasse ich 12h bestehen, über Nacht. Nächste Woche sehe ich mir die Sache dann an…